Praxisverwaltung, Röntgen, Sterilisationsdokumentation und Telematik greifen ineinander — ein Fehler an einer Stelle hält den ganzen Stuhl auf.
Kommt uns hier oft unter
- Röntgenbilder kommen nicht oder verzögert in der Karteikarte an
- Die Praxis wird nachmittags spürbar langsamer als morgens
- Das Bildarchiv liegt außerhalb der Sicherung — oft unbemerkt über Jahre
Jahrelange Behandlungsverläufe, dichte Bilddokumentation und lange Aufbewahrungsfristen — KFO-Praxen haben ein Speicherproblem, bevor sie es merken.
Kommt uns hier oft unter
- Der Speicher ist voll, obwohl er beim Kauf großzügig wirkte
- Digitale Scans und Fotodokumentation liegen verstreut
- Zweigstellen greifen über eine zu schwache Leitung auf die Daten zu
Hohe Patientenfrequenz, volle Anmeldung und eine Telematikinfrastruktur, die jeden Vormittag mitspielen muss.
Kommt uns hier oft unter
- Versichertenstammdatenprüfung hakt ausgerechnet zur Stoßzeit
- Anrufe gehen verloren, weil die Leitung dauerhaft besetzt ist
- Laborrückläufe und Geräteanbindung laufen nicht sauber in die Akte
Fachspezifische Geräte, Bildgebung und Überweiserkommunikation — jede Fachrichtung bringt ihre eigenen Schnittstellen mit.
Kommt uns hier oft unter
- Gerätesoftware und Praxissoftware sprechen nicht miteinander
- Befunde gehen noch per Fax oder Post statt über gesicherte Wege
- Bilddaten sammeln sich schneller an als der Speicher wächst
Kleine IT, höchste Vertraulichkeit — und die Frage, wie Homeoffice und Videosprechstunde sauber gelöst werden.
Kommt uns hier oft unter
- Ein privates Notebook wird für Praxis und Privates gleichzeitig genutzt
- Die Sicherung liegt unverschlüsselt im selben Raum wie der Rechner
- Videosprechstunde und Fernzugriff sind provisorisch gelöst
Der Terminkalender steuert den ganzen Betrieb — und häufig mehr als einen Standort.
Kommt uns hier oft unter
- WLAN bricht ab, sobald jemand mit dem Tablet den Raum wechselt
- Die Zweigstelle arbeitet spürbar langsamer als der Hauptstandort
- Rezeptprüfung und Abrechnung hängen an einem einzigen Arbeitsplatz
Mehrere Behandelnde, mehrere Standorte, oft mehrere Fachrichtungen — und die Frage, wer eigentlich was sehen darf.
Kommt uns hier oft unter
- Alle Mitarbeitenden haben Zugriff auf alles, weil es nie eingegrenzt wurde
- Bei einer Praxisgemeinschaft sind die Datenbestände nicht sauber getrennt
- Standorte sind über improvisierte Fernzugriffe verbunden
Keine Telematikinfrastruktur, dafür Bildgebung, Warenwirtschaft, Notdienst und im ländlichen Raum sehr viel mobiler Betrieb.
Kommt uns hier oft unter
- Im Außendienst besteht kein zuverlässiger Zugriff auf Patientendaten
- Röntgen- und Sonografiebilder landen nicht automatisch in der Akte
- Warenwirtschaft und Abgabedokumentation laufen getrennt vom Rest